PC-Serie
Perizentrische Objektive für 360°-Ober- und Seitenansichten mit einer einzigen Kamera
Erweiterung der Produktpalette - Entdecken Sie alle brandneuen perizentrischen Objektive, die jetzt verfügbar sind:
Hauptvorteile
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Nur eine Kamera
Kein Bedarf an mehreren Kameras oberhalb und seitlich des Objekts. -
Schnelle Bildanalyse
Keine Image-Matching-Software erforderlich, da das Bild nicht segmentiert ist. -
Nur ein Sichtpunkt
Keine perspektivischen Effekte, die für Multi-Image-Systeme typisch sind. -
Mühelose on-line-Integration
Prüfteile gelangen ungehindert in den freien Raum unterhalb des Objektivs. - Nano-Modell für die Inspektion von kleinen Objekten mit einem Durchmesser von 2 bis 12 mm erhältlich
- Industrielles Design und kompakte Lösungen für Anwendungen mit geringem Platzangebot
PC perizentrische Objektive sind einzigartige 360°-Sichtobjektive, die für eine schnelle und zuverlässige komplette Inspektion von Objekten mit einem Durchmesser von 2 mm bis 65 mm entwickelt wurden.
Dank ihres innovativen Designs kann die Kamera die Oberseite und die Außenseiten eines Objekts mit einem einzigen Bild perfekt fokussiert abbilden. Dadurch kann das Layout des Bildverarbeitungssystems bedeutend vereinfacht werden. Man braucht keine zusätzlichen Kameras, Objektive oder Spiegel.
Der Begriff perizentrisch ist auf den spezifischen Lichtstrahlengang zurückzuführen. Das entstandene Bild zeigt die Seitenoberfläche des Objekts rund um seine Oberseite herum, wodurch die PC-Serie ideal für zylindrische Objekte geeignet ist und deshalb vor allem in der Getränke-, Pharma-, Automobil- und Metallindustrie Anwendung findet.
Eine typische Anwendung ist die Inspektion von Gewinden in Flaschenhälsen oder das Lesen von Data-Matrix-Codes, wobei letztere unabhängig von ihrer Position immer korrekt abgebildet werden.
Funktionsprinzip
PC-Objektive können mit 1/3“, 1/2“ und 2/3“ Detektoren eingesetzt werden. Diese Detektoren gewährleisten den passendsten optischen Vergrößerungsfaktor für die für hochauflösende perizentrische 3D-Abbildungen erforderliche Schärfentiefe.
Das Bild von den Ober- und den Außenseiten eines Objekts wird auf der kurzen Seite des Kameradetektors abgebildet.
Je kleiner der Durchmesser des Objekts ist, desto größer ist die Objekthöhe, die abgebildet werden kann. Kurze Objekte können mit einem breiteren Durchmesser abgebildet werden.
Die Tabellen unten zeigen mögliche Kombinationen von Objektdurchmessern und -höhen mit den passenden Arbeitsabständen und den empfohlenen Blendenzahlen; auch der „r“-Parameter für jede Einstellung ist aufgelistet.
Der „r“-Parameter ist das Verhältnis zwischen der Höhe der Seitenansicht (Dicke des Kreisrings) und der kurzen Seite des Detektors. Er gibt Angaben zur Auflösung in der Seitenansicht. Je höher der „r“ Wert, desto höher ist die mögliche Auflösung in der Seitenansicht.
Anwendungsbeispiele
Hinweise
- Vollständige Informationen über das inspizierbare Sichtfeld finden Sie im Datenblatt des Objektivs
- Das maximal inspizierbare Sichtfeld ist bei einem Arbeitsabstand von Null gegeben. Bei gleichbleibendem Durchmesser verringert sich bei einem Arbeitsabstand größer als Null die Höhe des zu prüfenden Objekts entsprechend.
- Arbeitsabstand: Abstand zwischen dem vorderen Ende der Mechanik und dem Objekt.
- Die Blendenzahl kann über die variable Blende verändert werden.
- Gemessen vom vorderen Ende der Mechanik zum Kameraflansch.